Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Jugendfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck gewinnt Spiel ohne Grenzen
Das sind die Seiten der Mitgliederzeitschrift Lauffeuer der Deutschen Jugendfeuerwehr.
Lauffeuer,Magazin,Zeitschrift,Deutsche Jugendfeuerwehr, Feuerwehr, Jugendarbeit, Kinder
Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springenDen Hüttenbuscher Sportplatz haben die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Osterholz in Beschlag genommen: 15 Mannschaften, darunter eine Gruppe der THW-Jugend aus Osterholz-Scharmbeck nahmen am Kreisjugendfeuerwehrtag teil. Wettbewerbsleiter Roman Stelljes aus Neu St. Jürgen hatte mit seinem Team für das Spiel ohne Grenzen viele Stationen vorbereitet, die Teamarbeit und Geschicklichkeit erforderten. So mussten zum Beispiel Flaschen mit dem Schwung einer an einem Helm befestigten Strumpfhose umgeworfen werden. An einer anderen Station galt es gemeinsamen einen Turm aus Tennisbällen und Toilettenpapierrollen zu bauen. Besonderes Highlight war „Der heiße Draht" der THW-Ortsgruppe Osterholz-Scharmbeck. Überdimensional groß war hier neben Geschick vor allem Schnelligkeit gefragt. Der Rekord lag bei unschlagbaren elf Sekunden. Besonders erfolgreich an den insgesamt 15 Stationen war die Jugendfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck, die am Ende auf Platz 1 des Siegertreppchens landete, gefolgt von den Gruppen Grasberg 1 auf dem zweiten und Neu St. Jürgen auf dem dritten Platz. Mit dabei waren auch die Kinderfeuerwehren aus Grasberg und die gerade erst gegründete Gruppe aus Hüttenbusch. Hier freuten sich die Mädchen und Jungen aus Grasberg über den ersten Platz. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste wie Bürgermeister Stefan Schwenke, Dr. Tim Jesgarzewski oder Kreisbrandmeister Paul Rodig nicht nur von dem Einfallsreichtum der Wettbewerbsleitung, sondern auch von der Begeisterung der Kinder und Jugendlichen. „Alles in allem haben die Hüttenbuscher Kameraden zusammen mit Roman Stelljes diesen Tag hervorragend vorbereitet. Die Kinder hatten ihren Spaß und damit haben wir unser gemeinsames Ziel erreicht", freute sich Kreis-Jugendfeuerwehrwart Christof Renken.
Julia Schulz/Christof Renken



