Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Jugendfeuerwehr Tangendorf siegt beim Hermann-Witthöft-Pokal
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Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springen58 Jugendfeuerwehrgruppen aus dem Landkreis Harburg haben sich beim Wettbewerb um den Hermann-Witthöft-Pokal gemessen. Die siegreiche Jugendgruppe setzte sich bei dieser Art Spiel ohne Grenzen vor den Jugendfeuerwehren aus Iddensen und Lübberstedt durch und sicherte sich neben dem großen Siegerpokal auch einen Wanderpokal. Insgesamt waren 58 Jugendgruppen an den Start gegangen, sie alle sahen sich einer Reihe teils sportlicher, teils feuerwehrtechnischer Aufgaben gegenüber. Die gastgebende Feuerwehr aus Ashausen hatte großen Einfallsreichtum bewiesen und eine Vielzahl interessanter Aufgaben auf den zwei jeweils fünf Kilometer langen Laufstrecken ausgearbeitet. Auf einem Bauernhof musste ein Rundballen auf Zeit durch einen Parcours gerollt werden, ohne dabei die Markierung zu überqueren. Steine mussten nach ihrem Gewicht geschätzt, bei einer Art Feuerwehrmemory das Gedächtnis getestet und bei Fragen zur Natur das Allgemeinwissen bewiesen werden. Geschick war gefragt sowohl beim Zielwerfen von Regenschirmen, hier mussten die Schirme nach dem Wurf mit dem Griff an einer Leine hängen bleiben, als auch beim „Feuerwehrgolf", wobei Golfbälle in einer eigens präparierten Tür in Löchern versenkt werden mussten. Spaß stand schließlich am Start- und Zielpunkt des Wettbewerbs auf dem Programm, Skilaufen auf drei Skiern mit sechs Jugendfeuerwehrleuten sorgte für Lacher, und nass wurde es bei der Finalaufgabe. Dabei mussten die Jugendlichen Wasser in Töpfen auf den Köpfen durch einen Parcours balancieren, möglichst ohne allzu viel Wasser zu verlieren. Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schröder und der stellvertretende Landrat Norbert Böhlke gratulierten den Siegern aus Tangendorf. Sie und die Gruppen Iddensen, Lübberstedt, Sprötze, Handeloh, Asendorf 1, Wesel 2 und Hanstedt 1 haben sich zudem für die Spiel-ohne-Grenzen-Wettbewerbe auf Bezirksebene qualifiziert.
Matthias Köhlbrandt





