Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Jugendfeuerwehr Remagen auf Tour
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Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springenGut vorbereitet wurde die Tour 2011 der Jugendfeuerwehr Remagen. Dies war auch notwendig, da es zum Flughafen Köln/Bonn ging. Ausgestattet mit Besucherausweisen marschierten die Jugendlichen zur Sicherheitsschleuse. Fahrzeuge und die Besucher wurden genauestens kontrolliert, durchsucht und durchleuchtet. Ein erster Einblick in die strengen Regularien, die jeder Besucher durchlaufen musste. Im Foyer der Flughafenfeuerwehr wurden die Besucher von Gästebetreuer Mike in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einweisung besuchte die Gruppe die Leitstelle und bestaunte die Aussicht über das Flugfeld mit startenden und landenden Flugzeugen. Die Jugendlichen besichtigten die Fahrzeughalle, in der die großen Löschfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr stehen. Dort durften die Jugendlichen Probe sitzen und Erinnerungsfotos schießen. Weiter ging es zu Fuß über Bereiche des Arbeitsfeldes der Beschäftigten des Flughafens. Einen kurzen Blick aus der Ferne warfen die Jugendlichen auf die Regierungsmaschine der Bundeskanzlerin. Mit den Fahrzeugen ging es weiter über den ausgedehnten Flughafenbereich, vorbei an den Verwaltungsgebäuden der Frachtgesellschaften, einer großen Flotte von Tankfahrzeugen zum Füllen der Luftfahrzeuge mit Kerosin und den riesigen Vorratstanks mit einem immensen Fassungsvolumen. Viele kleine und große Besonderheiten wurden entdeckt bis das nächste Ziel, die Bundespolizei, erreicht war. Unscheinbar im zusätzlich eingezäunten Bereich stand ein Zweckbau, der einer Fahrzeughalle glich. Die Besonderheit im Gebäude war ein Fahrzeug mit Geräten zum Aufspüren und „Sprengen" von Kofferbomben und Ähnlichem. Neben dem „Wassergewehr" für den Beschuss von verdächtigen Gepäckstücken wurde ein Schutzanzug des Entschärferpersonals gezeigt und anprobiert. Zum Abschluss fuhr die Gruppe in die „Sportlerklause" nach Remagen.
Dirk Schorn



