Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Das Jubiläumsjahr war reich an Höhepunkten
Das sind die Seiten der Mitgliederzeitschrift Lauffeuer der Deutschen Jugendfeuerwehr.
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Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springenDas Jahr 2011 wird den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Barum und deren Betreuern noch lange in Erinnerung bleiben, war es doch gespickt mit allerlei Höhepunkten. Einiges rief Jugendwart Volker Roggendorf den Gästen in der Jahreshauptversammlung ins Gedächtnis. Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Barum besteht zurzeit aus 22 Mitgliedern, 18 Jungen und vier Mädchen, was dank der Übernahmen aus der Kinderfeuerwehr einen Zuwachs von zwei Jugendlichen bedeutet. Insgesamt traf man sich im abgelaufenen Jahr zu 50 Dienstabenden oder anderen Veranstaltungen. Diese ergaben pro Person 133 Dienststunden, die sich in 89 Stunden praktische Ausbildung, 21 Stunden theoretische Ausbildung und 23 Stunden allgemeiner Jugendarbeit unterteilten. Zudem wurden an 16 Tagen Wochenend- oder Ferienfreizeit durchgeführt. Zu den Höhepunkten zählten sicherlich das Jubiläum zum 30-jährigen Bestehen, das Sommerzeltlager in Glücksburg an der Ostsee und das Frida-Gold-Konzert, welches der stellvertretende Jugendwart Lutz Lehmann von Coca Cola gewann. Teilnahmen am Samtgemeindezeltlager und der Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 sowie der Besuch eines Oberligaspiels beim Adendorfer EC mit der Kreisjugendfeuerwehr rundeten das Jahr ab. Jugendsprecher Frederik Schulz wurde bei den Wahlen im Amt bestätigt. Neuer Stellvertreter ist Tobias Wieckhorst und zum Schriftführer wurde Wanja Lohmeyer gewählt. Mit der besten Dienstbeteiligung konnten Tobias Wieckhorst, Frederik Schulz und Nils Detje glänzen, alle drei erhielten zum Dank einen Gutschein. Für das kommende Jahr kündigte Roggendorf personelle Veränderungen in der Leitung der Jugendfeuerwehr an, denn er selber rückt nach zwölf Jahren an der Spitze ins zweite Glied zurück. Nachfolger soll Roggendorfs Vorgänger Edgar Steinbach werden. Barums Bürgermeister Torsten Rödenbeck und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Claus Fehrmann dankten den Betreuern für die geleistete Arbeit und wünschten den Jugendlichen weiterhin viel Erfolg bei den künftigen Vorhaben.
Sven Lehmann



