Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Ein Tag beim Kreisbrandmeister
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Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springenDrei Jugendliche aus drei Jugendfeuerwehren des Landkreises Böblingen verbringen einen ganzen Tag mit Kreisbrandmeister Guido Plischek. Achim Neff und Marcel Dewenter aus Waldenbuch und Gianluca Biela aus Grafenau berichten von ihren Erfahrungen. „Der Tag beginnt um 9.00 Uhr. Wir werden von Herr Plischek abgeholt. Er erzählt uns von seinem Aufgabenfeld und seinen Erfahrungen auf der Fahrt ins Büro. Uns geht durch den Kopf was heute alles an Einsätzen dazwischen kommt, nachdem uns Herr Plischek den geplanten Tagesablauf erklärt hat. Im Landratsamt treffen wir kurz vor dem ersten Termin ein. Im Büro stapeln sich Berge an Ordnern und Akten. Um 10.00 Uhr beginnt die Nachbesprechung mit THW-Führungskräften zu einer Katastrophenschutzübung, der wir gespannt folgen. Kurz vor Ende der Besprechung wird das Gespräch durch eine Alarmierung unterbrochen. Herr Plischek beendet die Besprechung mit dem Satz: „ Wir gehen!" Auf dem Weg zum Einsatzwagen gehen uns Tausende von Gedanken durch den Kopf: Wo fahren wir hin? Was ist passiert? Auf der Einsatzfahrt nach Rutesheim erkennen wir, dass unser Kreisbrandmeister einen „heißen Reifen" fährt. Kurz vor Rutesheim bekommen wir über Funk die Meldung, dass der Brand gelöscht wurde, daraufhin brechen wir die Einsatzfahrt ab. In Böblingen besichtigen wir drei Jungs den Einsatzleitwagen 2 und die Leitstelle. Wir sind erstaunt, wie viel Technik in diesem Auto versteckt ist. Dieses Auto bietet die Möglichkeit, mitten in der Wildnis, eine mobile Einsatzleitstelle zu stellen. Die umfangreiche Technik in der Leitstelle ist unglaublich vielseitig. Während des Mittagessens durften wir den Herrn Landrat kennenlernen. Um 13.30 Uhr brachen wir zum nächsten Termin nach Leonberg auf. Die Besichtigung des Fuhrparks der Feuerwehr Leonberg wurde von einem Alarm unterbrochen. Mit dem Kommandanten der Feuerwehr Leonberg, Herr Widmaier, rückten wir aus. Zurück in Leonberg besichtigten wir die Atemschutzstrecke. Anschließend fuhren wir wieder nach Böblingen ins Büro, um noch einige wichtige Sachen zu erledigen. Endlich geht ein langer Arbeitstag zu Ende. Auf dem Heimweg erzählte uns Herr Plischek über seine früheren Tätigkeiten bei der Berliner Feuerwehr. Zuletzt ging es noch zum Karatetraining, nach dem uns Herr Plischek nach Hause fuhr. Wir bedankten uns für den vielseitigen und aufregenden Tag, der uns allen sehr viel Spaß bereitet hat!"
Achim Neff und Marcel Dewenter



