Lauffeuer // Mein Lauffeuer > Rekordbeteiligung beim Oberallgäuer Jugendleistungswettbewerb
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Lauffeuer,Magazin,Zeitschrift,Deutsche Jugendfeuerwehr, Feuerwehr, Jugendarbeit, Kinder
Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springenEine Rekordbeteiligung mit 42 Mannschaften aus dem Landkreis Oberallgäu sowie aus Warmisried (Unterallgäu) und St. Mang (Kempten) konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Hubert Speiser beim diesjährigen Jugendleistungswettbewerb verzeichnen. An dem von der Freiwilligen Feuerwehr Lauben-Heising unter der Leitung von 1. Kommandanten Wolfgang Mildenberger ausgerichteten Wettbewerb nahmen 168 Mädchen und Buben erfolgreich teil. Eröffnet wurde der Wettbewerb mit dem Einzug der Mannschaften auf dem Wettbewerbsgelände mit der Musikkapelle Lauben-Heising und einem Salutschuss der örtlichen Böllerschützen. Die jungen Feuerwehranwärter zeigten allesamt hervorragende Leistungen und wenn es mal nicht so klappe, dann zähle doch der „Olympische Gedanken - dabei sein ist alles", so Kreisjugendwart Speiser zur Eröffnung des Wettbewerbs. Eine „fantastische Kulisse" bestätigte Laubens 1. Bürgermeister Berthold Ziegler beim Einzug der Mannschaften auf das Wettkampfgelände. Der siegreichen Mannschaft Sulzberg 2 überreichte der Oberallgäuer Kreisbrandrat Michael Seger den aus Ton gefertigten „Roten Hahn" als Wanderpokal. Auf den zweiten Rang platzierte sich die Jugendgruppe Probstried 1, den dritten Platz errang die Mannschaft Sulzberg 3. Der Jugendleistungswettbewerb selbst besteht aus einem Feuerwehrhindernislauf und der Beantwortung von feuerwehrtechnischen Fragen. Nachdem die Sulzberger Jugendgruppe kurz zuvor beim Schwäbischen Bezirkswettbewerb in Mindelheim knapp das Stockerl verpasste, stimmte nun alles. Mit „Sulzberg auf geht´s" unter großem Kuhschellengeläut feuerten die Jugendfeuerwehrler die eigenen Kameraden lautstark an. „Jeden Tag hatten sie in der letzten Woche trainiert", meinte Alexander Friedl von der Sulzberger Jugendgruppe, er sei nun froh, „dass alles so gut geklappt habe und der Bezirkswettbewerb hätte sie noch weiter motiviert".
Florian Speigl






