Lauffeuer // Mein Lauffeuer > 160 Jugendliche beim Zeltlager der Jugendfeuerwehren
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Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zum Fuß-Menü mit Verweisen zur Suche, Kontakt, etc. springen160 Jugendliche und Betreuer haben sich am Zeltlager für Jugendfeuerwehren auf dem Gelände neben dem Barteroder Sportplatz und dem Dorfgemeinschaftshaus beteiligt. Annette Keilholz sorgte für die Verpflegung, die Verantwortlichen der Adelebser Feuerwehren vollbrachten dafür eine logistische Meisterleistung. 80 Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus Adelebsen und 20 Jugendliche aus Bad Oldesloe nehmen an dem Zeltlager teil. Die Gemeinde Adelebsen und die Firma HKS unterstützten das Lager. Auf dem Programm standen eine Fahrt in den Heidepark Soltau, ein Tagesorientierungsmarsch, Spiele ohne Grenzen, eine Fotorallye durch Barterode und ein Aktionstag mit Beteiligung der Barteroder Vereine. Eine Kinderdisco und der bunte Abend am Schlusstag rundeten das Programm ab. Lagerleiter Thomas Wille freute sich besonders über die Teilnehmer aus den polnischen Partnerstädten. Gemeindebrandmeister Volker Keilholz erinnerte an das Jahr 2000, als erstmals Mitglieder der Adelebser Jugendfeuerwehren nach Polen fuhren. Damals, so Keilholz, habe er versprochen, dass das zehnte Zeltlager in Adelebsen stattfinden wird. Als Zeichen der Verbundenheit mit den polnischen Partnerstädten habe man die polnische Fahne und die deutsche Fahne der Jugendfeuerwehren vereinigt. Der letzte Abend im Zeltlager der Jugendfeuerwehr des Fleckens Adelebsen mit Gästen aus den polnischen Partnerstädten und aus Bad Oldesloe wird den Lagerteilnehmern und den vielen Gästen aus Polen und aus Adelebsen noch lange in Erinnerung bleiben. Neben den Auftritten der Lagergruppen wurden Ehrungen vorgenommen und Erinnerungsgeschenke ausgetauscht. Heiko Keilholz überreichte dem Gemeindejugendfeuerwehrwart 1.000 Euro für das nächste Zeltlager, um die Teilnahme der polnischen Jugendlichen zu sichern. Mieryslaw Majcher, Bürgermeister in Wielun, dankte den Verantwortlichen für die wunderschöne Woche, die die Jugendlichen genießen konnten. Marian Wilk (Präsident der Feuerwehr Biala) dankte für die zehnjährige gute Zusammenarbeit. Darek Lehmann (Gemeindebrandmeister Biala) dankte vor allem Daniel Sundraz, der während der ganzen Zeit als Dolmetscher fungierte.
Armin Zimmermann/Foto: Majcher




