Drohnen bei der Feuerwehr?

Über die Vor- und Nachteile der fliegenden Hightechgadgets

Drohnen bei der Feuerwehr?
Einsatz einer Drohne beim Brand eines Bauernhofes. Foto: Feuerwehr Deggendorf

Drohne ist wohl der häufigste Begriff für fliegende Hightechgadgets mit oder ohne Kamera. In der Fachsprache nennt man sie auch unbemannte aeronautische Vehikel kurz "UAV", Multicopter oder eben Drohne. In der nächsten Lauffeuer-Ausgabe (März) gehts ausführlich um das Thema. Immer mehr Leute begeistern sich für die fliegenden Geräte. Kaufen kann sich übrigens jeder eine Drohne. Aber allein mit der Anschaffung ist es nicht getan. Denn auch wer nur privat seine Drohne steigen lassen will, muss einiges beachten. Wir sagen Dir im nächsten Lauffeuer, was Du wissen und beachten mußt.

Mittlerweile ist das Thema auch bei den Feuerwehren angekommen. Dabei geht es unter anderem um Fragen, ob Drohnen für die Erkundung der Einsatzstelle genutzt werden können, ob und wie sich Schadstoffe in der Luft mit der Drohne bestimmen lassen. Erste Tests dazu gibt es bei der Feuerwehr Dortmund in Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen. Weitere praktische Einsatzzwecke und die rechtlichen Grundlagen für den Einsatz einer Drohne bei der Feuerwehr, stellen wir Dir im nächsten Lauffeuer, Anfang März, genauer vor.

Du hast noch kein Lauffeuer? Hier bekommst Du Deine Ausgabe.....

 

jf

 

Foto: Feuerwehr Deggendorf

Diesen Artikel bewerten

Meist gelesen

Am Besten bewertet

Zurück