Wie wird ein Feuerwehrauto gebaut?

Sommer-Sachgeschichtenreihe der "Sendung mit der Maus"

Wie wird ein Feuerwehrauto gebaut?

Ein neuer Wagen für die Feuerwehr: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) zeigt diesen Sommer, wie aus einem einfachen LKW ein roter Drehleiterwagen mit Blaulicht wird. An vier aufeinanderfolgenden Sonntagen sind die Maus-Zuschauer dabei, wenn Armin Maiwald eine Fabrik für Feuerwehrautos besucht. Sendestart für die vierteilige Sachgeschichten-Reihe ist am Sonntag, 16. Juli (Das Erste, 9.30 Uhr; KiKA, 11.30 Uhr).

Die Feuerwehr fasziniert viele Kinder: Bei der „Sendung mit der Maus“ erfahren sie, wie das Blaulicht aufs Dach, der Wasserschlauch in den Laderaum und die Leiter auf den Wagen kommt. Das Kamerateam ist dabei, wenn der LKW noch ganz ohne Aufbauten in die Fabrik in Karlsruhe rollt. Viele Schrauben müssen angezogen werden, bevor die Monteure ganz am Ende den Rettungskorb anbringen – und die Feuerwehrleute im niedersächsischen Wittingen mit ihrem neuen Wagen vom Hof fahren können. Doch wirklich fertig ist dieses Feuerwehrauto erst mit der Maus: Aufs Heck des Wagens geklebt, wird sie bald alle Einsätze begleiten.

„Das Feuerwehrauto mit der Maus“ ist nicht das erste Fahrzeug, das mit der Maus gekennzeichnet ist: Auch auf einem Airbus, dessen Bau in einer Sachgeschichte 1999 zu sehen war, fliegt die Maus durch die Welt. Zum 25. Maus-Geburtstag (1996) fuhr auch ein Maus-Zug durchs Land. 

Außerdem gibt es für die älteren Zuschauer derzeit montags um 20.15 Uhr im WDR-Fernsehen und in der WDR-Mediathek: Die letzte Folge der Doku-Reihe „Feuer & Flamme“ läuft am 17. Juli 2017.

jf / Foto: WDR/FlashFilm

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