Jugendfeuerwehren trafen sich zum Leistungsvergleich

Jugendfeuerwehren trafen sich zum Leistungsvergleich

Der 24. Kreisjugendfeuerwehrtag fand auf dem Sportplatz in Dohna statt. Aus zahlreichen Jugendfeuerwehren hatten sich 55 startende Mannschaften mit fast 500 Kindern und Jugendlichen zur Eröffnung eingefunden. Sie wurden von Vertretern des Landratsamtes, des Kreisfeuerwehrverbandes, der Kreisjugendfeuerwehr und der Stadt Dohna ganz herzlich begrüßt.

Die Beigeordnete und Stellvertreterin des Landrates Kati Hille dankte nicht nur den Kindern, sondern auch den Jugendwarten und Betreuern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit und das Engagement in der Nachwuchsarbeit der Feuerwehren.


Durch eine sehr gute Zusammenarbeit in der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung zwischen der Jugendfeuerwehr und dem Feuerwehrverein Dohna sowie der Kreisjugendfeuerwehrleitung wurde dieser Wettbewerb ein großer Erfolg. Auf vier Bahnen konnte der Floriansnachwuchs bei besten Bedingungen um die schnellsten Zeiten in der Disziplin Gruppenstafette kämpfen.

Unter den Teilnehmern waren auch zwei Mannschaften aus Tschechien. Die Jugendfeuerwehren aus Hřensko und Mikulášovice haben sich super geschlagen.


Der Feuerwehrverein Dohna sorgte bei strahlendem Sonnenschein für ausreichend Getränke und servierte zum Mittagessen eine besonders leckere Kartoffelsuppe.

Die guten Bedingungen wurden auch durch den SV Chemie Dohna mit der Bereitstellung des Sportplatzes, die Raiffeisengenossenschaft Kornhaus durch kostenlose Parkplätze und den Containerdienst Jantke mit kostenloser Müllentsorgung unterstützt. Ein Kuchenpaket für jede Mannschaft gab es nach der Siegerehrung von der Bäckerei Förster aus Dohna. Allen Unterstützern nochmals ein ganz herzliches Dankeschön.


Für eine Teilnahme am Sachsenpokal in Meißen konnten sich folgende Jugendfeuerwehren qualifizieren:
Bad Schandau/Porschdorf, Langenwolmsdorf, Bad Gottleuba, Sebnitz und Heidenau.


Damit auch die Kinder ihre Betreuer richtig anfeuern konnten, gab es zum Schluss noch einen Lauf der „Alten Knochen“, bei dem von sechs Startern ein Gesamtalter von mindestens 180 Jahren erreicht werden musste.

Thomas Paul, stellv. Kreisjugendwart/Öffentlichkeitsarbeit

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