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10 Jahre Floriangruppe Lübtheen

10 Jahre Floriangruppe Lübtheen

Lübtheens Floriangruppe bekam zum zehnten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk, die Stadt und auch die Sparkassenstiftung Mecklenburg-Schwerin waren daran beteiligt.

Es war ein denkwürdiger Tag für den Feuerwehrnachwuchs in der Lindenstadt und eine Geburtstagsüberraschung dazu. Denn dieNachwuchswehr Lübtheens wurde in ihrer heutigen Form zehn Jahre alt. In die Rolle der nachträglich agierenden Weihnachtsmänner schlüpften André Metelmann, Bernd Skobel und Christian Klettke. Der eine ist der Chef der Jugendwehr, der andere stellvertretender Bürgermeister und der dritte der örtliche Chef der Sparkasse

Was sie zu bieten hatten? Nagelneues Anschauungs.-und Übungsmaterial im Wert von einigen Tausend Euro, die genaue Summe sollte geheim bleiben.

Finanziert wurde das seit Wochen vobereitete Geschenk über die Stiftung der Sparkasse sowie über städtische Mittel. Nicht nur Jugendwart André Metelmann war begeistert über die neuen Möglichkeiten, die sich nun bieten, denn die neuen Sachen sollen nicht nur selbst der Floriangruppe dienen. Mit den Sachen, zu denen das Notfallkofer-Set sowie ein Rauchhaus gehören, solle Werbung für die Feuerwehr in Schulen und in anderen Einrichtungen gemacht werden. Paradestück sei das  Puppenheim, nicht unähnlich einem Rauchhaus. An dem Modell lasse sich täuschend echt simulieren, wohin sich der Rauch im Falle eines Brandes bewege und was man dagegen tun kann. Das Modell sei so gut, so Skobel, dass man es sogar für die Ausbildung in der Erwachsenenwehr nutzen könnte.

Lübtheen hat in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen damit gemacht, der Nachwuchsarbeit besonderen Raum zu geben. Das lag und liegt natürlich auch an der Arbeit von Evelin Metelmann sowie Monique Enders. Im Ergebnis sind die Jugendwehr als auch die Floriangruppe sehr gut aufgestellt. Sie verfügen im Feuerwehrstützpunkt inzwischen sogar über ein eigenes Reich und mit der letzten Übergabe auch über neue T-Shirt´s und Sweat-shirts. Dennoch macht sich so mancher keine Illusionen darüber, wie schwer es bleibt, den Feuerwehrnachwuchs in der eigenen Wehr zu führen.

Floriangruppenbetreuerin Evelin Metelmann 

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