Jugendfeuerwehren des Landkreises trotzdem dem Unwetter

Spiel ohne Grenzen begeisterte alle

Jugendfeuerwehren des Landkreises trotzdem dem Unwetter

Pünktlich zum Ferienbeginn starteten die Jugendfeuerwehren des Landkreises Ostprignitz Ruppin bei Sonnenschein zum Forsthof Schwarz (M-V) um dort am Kreisjugendlager des Landkreises teilzunehmen. Wie auch die Jahre zuvor erwartete den Teilnehmern vier ereignisreiche und unvergessliche Tage in Schwarz. Nachdem die 300 Teilnehmer ihre Zelte aufgebaut hatten, sprangen viele von ihnen in den See um sich abzukühlen. Gegen 18 Uhr eröffnete Kreisjugendfeuerwehrwartin Annette Staacks-Janke und ihr Vize André Lehmann das 14. Kreisjugendlager und begrüßte die Teilnehmer. Annette Staacks-Janke freute sich über die immer größer werdende Resonanz am Lager. Außerdem nutzte sie die Zusammenkunft um die Urkunden für die bereits Ende April Abgelegten Jugendflammen in Neuruppin aber auch die Pokale und Urkunden für die Teilnehmer am Bundeswettbewerb in Grabow an die Jugendgruppen zu überreichen. Während die Kinder und Jugendlichen den Abend nutzen um das Lager etwas zu Erkunden und Freunde aus dem letzten Jahr wieder zu treffen, bereitete der Lagerleitung das Wetter Probleme. Bereits in der Nacht zuvor, wo sich die Leitung noch mit der Planung des Lagers in Schwarz beschäftigte, zog ein heftiges Unwetter über den Campingplatz und beschädigte die Versorgungszelte massiv. Der Deutsche Wetterdienst sagte auch wieder für die kommende Nacht Starkregen und Gewitter voraus. Bereits am Abend informierte die Kreisjugendfeuerwehrleitung über das anstehendes Unwetter die Jugendwarte und Betreuer und teilten mit, dass im Falle des Unwetters eine Evakuierung der Zelte in feste Unterkünfte auf dem Gelände stattfinden wird. Nachdem aus Neuruppin schon „Land unter“ gemeldet wurde, entschied man sich die Teilnehmer um zu verlegen. Nachdem man alle Kinder sicher untergebracht hatte, entschied die Leitung den geplanten Tagesablauf für Freitag kurzerhand zu ändern. Wie der Zufall es so wollte, hatten die Herren, der Umweltmanufraktur, welche sich für Freitagabend angekündigt hatten, sich kurzerhand für den Mittag angekündigt. Somit wurde das Samstagsprogram auf Freitag vorgezogen. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich an einem Metalldetektor probieren oder sich auch beim Hufeisen werfen probieren, was bei den Kindern besonders gut ankam. Viele nutzten auch die Gelegenheit sich von der anstrengenden und kurzen Nacht zu erholen oder einfach nur um sich im See abzukühlen.  Auch das traditionelle Neptunfest wurde auf Freitag vorverlegt und sorgte für viel Jubel und Freude. Namen wie „Glitzer Forelle“ oder auch „Trüber Wattwurm“ standen auf den Taufurkunden. Das für Freitag angedachte „Spiel ohne Grenzen“, welche nun am Samstag stattfand, dürften wir bei dem zehn Kilometer Marsch laufen und 12 Stationen meistern. Von Stationen, bei denen Wasser gesammelt werden musste, über Schlauchkegeln und Schätzaufgaben bis hin zu Feuerwehrmemory waren viele Dinge vertreten. Natürlich stand der Spaß im Mittelpunkt und den hatten doch alle. Natürlich wurde am Samstagabend wieder gesagt: „Die Nachtwanderung fällt aus“. Stattfand diese natürlich doch, um 0:15 Uhr wurden die 300 Teilnehmer durch das Martinshorn geweckt und es ging Ämterweise quer durch den Wald.  Am Sonntag hieß es dann schon Zelte abbauen und anschließend zur Auswertung des Camps und die 31 Mannschaften vom „Spiel ohne Grenzen“ bekamen ihre Urkunden. Danach verließen alle mit ihren Fahrzeugen und viel Tatütata den Platz und machten sich auf den Heimweg. Ein besonderes Dankeschön gilt dem Kreisfeuerwehrverband OPR e.V. mit dem Kreisbrandmeister Hohenwald und seinem Team, dem Landkreis OPR mit der FTZ, der Feuerwehr Neuruppin mit Stadtbrandmeister Jachnick, dem Kam. Guido Hollberg vom /und dem Katastrophenschutz des Landkreises für die Unterstützung seitens der Rettungsdienstschiene, sowohl auch allen  Sponsoren und Unterstützern für das großartige Camp, denn ohne sie wäre dieses Camp nicht möglich

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