Kreisjugendfeuerwehren besiegeln Partnerschaft

Landkreis Zwickauer Land unterzeichnet Partnerschaftsvertrag mit dem Landkreis Darmstadt-Dieburg

Kreisjugendfeuerwehren besiegeln Partnerschaft

Im Rahmen der Feierlichkeiten zu 700 Jahre Trünzig unterzeichneten am 31.05.2013 die Kreisjugendfeuerwehrwarte Manuel Feick (Landkreis Darmstadt-Dieburg) und Enrico Stritzl (Landkreis Zwickauer Land) die Freundschaftsurkunde zwischen beiden Kreisjugendfeuerwehren.

Doch von Anfang an, um 19.00 Uhr trafen sich die Jugendfeuerwehren des Landkreises Zwickauer Land zu einem Fackelumzug anlässlich der Feierlichkeiten. Da es seit Tagen regnete, hatten die Organisatoren Angst, dass die wohl einmalige Veranstaltung, ins Wasser fallen könnte. Doch Petrus war uns gnädig, pünktlich zum Treffen aller Teilnehmer hörte es auf zu regnen und der Himmel riss auf. Der Fackelumzug, angeführt von den Kreisjugendfeuerwehrwarten und den elf Vertretern des Landkreises Darmstadt-Dieburg setzte sich in Gang. Nach etwa einer halben Stunde kam der gesamte Tross, aus zwölf Jugendfeuerwehren des Landkreises, rund 150 Personen und unzähligen Besuchern, die sich dem Umzug spontan angeschlossen haben, am Festplatz an und zog in das Festzelt ein. Unter der Anwesenheit der geladenen Gäste, wie dem Bürgermeister der Gemeinde Langenbernsdorf, Frank Rose und dem Abgeordneten im sächsischen Landtag, Jan Löffler, unterzeichneten die beiden Kreisjugendfeuerwehrwarte letztendlich die Urkunde. Diese wird in Zukunft die beiden Landkreise unter dem Motto "nur Verbundenheit lässt Großes entstehen" in Freundschaft verbinden. Getreu diesem Motto soll die Gemeinschaft gestärkt und gefördert werden.

Die beiden Landkreise Darmstadt-Dieburg und Zwickauer Land sind politisch bereits über die Landkreise seit der Wende eng verbunden. Diese Partnerschaft hat sich auch recht schnell auf die Feuerwehren ausgewirkt. Das Ziel dieses Partnerschaftsvertrages besteht unter anderem darin, Erfahrungen in der Jugendfeuerwehrarbeit auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsame Aktivitäten zu planen, an denen auch die örtlichen Jugendfeuerwehren teilhaben können.

Eric Marr

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