JF Bierden in New York City

Die Jugendfeuerwehr Bierden berichtet im Blog über ihre Reise nach NYC

JF Bierden in New York City

 

Tag 6: Abreise aus NYC

Nach tollen und eindrucksvollen Tagen in New York City stand jetzt der Abschied von dieser riesigen Stadt an. Wir hatten morgens noch kurz Zeit uns mit Souvenirs einzudecken und anschließend bei Subway zu essen. Dann ging es los und unser Fahrer Terry holte uns wieder mit dem FDNY-Bus vom Hotel ab.

Auch unser Reiseleiter Dirk und Reiseveranstalter Enno kamen mit. Für Enno hatten wir uns noch etwas ganz Besonderes überlegt: Als "Strafe" dafür, dass die Betreuer während des ganzen Feuerwehrtags Uniformen tragen mussten, wurde er nun ebenfalls in eine gezwängt. Jedoch hat er sich dann geweigert, diese während der Fahrt zum Flughafen zu tragen - obwohl wir fanden, dass er eine ganz gute Figur darin machte.

Auf der Fahrt war es durch die zusätzlichen Koffer von Enno und Dirk recht eng im Bus, was allerdings durch einen letzten Blick auf die Hochhäuser entschuldigt werden konnte.

Vor dem Abflug bedankten wir uns dann noch bei Dirk und Enno für die tollen Tage. Beide bekamen von uns einen Plüsch-Grisu, eine Tüte Likies und einen "Stadt Achim"-Kugelschreiber geschenkt. Terry hat sich auch über Likies gefreut.

An dieser Stelle möchten wir uns ebenfalls noch bei Magirus für die Reise bedanken! Wir würden uns außerdem freuen, wenn sich in diesem Jahr wieder einige Jugendfeuerwehren beim Conrad Dietrich Magirus Preis bewerben und dann vielleicht wieder ein Team aus Jugendlichen die New-York-Reise gewinnt.

Ein weiterer Dank gilt Pedro und Mariana für die Einladung nach White Plains und den schönen Abend, den wir dort verbringen konnten.

Zu guter Letzt noch eine Empfehlung: Wenn ihr auch mal eine Reise nach NYC plant, guckt euch im Internet mal unser Hotel an: das La Quinta Inn Manhattan, direkt am Empire State Building. Hier seid ihr im Herzen Manhattans und habt abends von der Roof Top Bar einen super Blick auf das Farbenspiel am Empire State Building. Und wenn ihr frühzeitig bucht, sind die Hotelzimmer auch gar nicht so teuer ;-)
Wir nehmen von der Reise viele Eindrücke mit. Unter anderem haben wir in New York viele Feuerwachen gesehen und waren auch sehr beeindruckt von der Skyline sowie dem ganzen Trubel in der Stadt. Aber auch bedrückende Momente gab es: Zum Beispiel im 9/11 Memorial Museum und bei der Story von unserem Guide in der FDNY Fire Zone. Insgesamt hat sich die Reise aber auf jeden Fall gelohnt und ist für jedes (Jugend-)Feuerwehrmitglied zu empfehlen!

Das war's auch schon mit unserem Fazit aus New York. Wir hoffen, euch hat unser Reiseblog gefallen.

Und für die Statistik-Freunde haben wir hier noch ein paar Zahlen zusammengetragen:

6 Tage in NYC

1.000.000 Schritte durch den Big Apple

9 U-Bahn-Fahrten

15 verschenkte Tüten Likies (gesponsert von Keks-Freitag aus Verden)

10 verschenkte Grisus

6 Tassen, 2 Teller, 20 Kugelschreiber von der Stadt Achim verschenkt

7 Burger-Mahlzeiten

4 Besichtigungen bei Feuerwachen + 1 FDNY-Ausbildungsakademie

40 gekaufte FDNY-Shirts

3.500 Fotos

16 Flugstunden

6 zufriedene Jugendliche

1 wunderbare Reise für das Feuerwehrteam des Jahres 2013

Viele Grüße sendet die Jugendfeuerwehr Bierden!

 

 

Tag 5: FDNY Fire Zone & Freizeit

Der letzte Tag vor der Abreise aus New York begann für uns mit einem Kurzbesuch bei den Lions von Engine 23.

Um halb 12 hatten wir dann eine Führung durch die FDNY Fire Zone gebucht. Dort wurde den Jugendlichen die Brandschutzerziehung in New York erklärt. Jeder durfte außerdem mal die Kleidung der FDNY-Kameraden anprobieren. Eindrucksvoll war auch die persönliche Geschichte von 9/11 unseres Guides: Er war gerade zu Hause, als das erste Flugzeug in das World Trade Center einschlug und bekam einen Anruf eines Freundes. Er reagierte geistesgegenwärtig und lief sofort zu seiner Feuerwache, die nur wenige Blocks entfernt war. Zusammen mit seinen Kollegen machte er sich dann auf dem Weg zum Ort des Geschehens und sah noch im Stau, wie das zweite Flugzeug die Türme traf. Der Stau war jedoch sein Glück: Als der erste Turm einstürzte, waren er und seine Kollegen gerade noch 200 Meter davon entfernt. Nur dadurch hat er die Katastrophe überlebt.

Nach dieser mitreißenden Story konnten wir uns dann im Shop der Fire Zone alles einkaufen, was das Feuerwehr-Herz begehrt: T-Shirts, Pullover, Aufkleber, Aufnäher, Tassen und und und... Wir haben auf jeden Fall sehr viele Dollar hier gelassen ;-)

Nach der Fire Zone war es dann wieder an der Zeit für Burger bei Five Guys, bevor wir den Rest des Tages zur freien Verfügung hatten und shoppen gingen. Bei Hollister, Abercrombie & Fitch, Harley Davidson und Macy's wurden die restlichen Dollar auf den Kopf gehauen.

Anschließend nutzen wir das schöne Wetter noch für einen Abstecher in den Central Park. Hier trafen wir Bibo, Elmo und Krümelmonster aus der Sesamstraße und machten ein Foto mit ihnen. Natürlich durften dabei die Likies von Keks-Freitag nicht fehlen, über die sich Krümelmonster besonders freute.

Abends gab es dann zur Abwechslung mal keine Burger: Diesmal ging es in ein typisch amerikanisches Barbecue-Restaurant.

Auf dem Rückweg beobachteten wir wieder das schöne Farbenspiel am Empire State Building.

Heute wechselte es ständig zwischen den USA-Farben blau, rot und weiß.

Tag 4: Stadtführung durch Downtown NYC

Vorweg schon mal: Unsere Ernährung gestaltet sich weiter sehr abwechslungsreich. Heute gab es deshalb auch nur 1x Hamburger und zwischendurch Pizza.

Die heutige Stadtführung durch die Downtown New Yorks begann an der Brooklyn Bridge. Von der Brücke aus konnten wir bei sonnigem Wetter super den Ausblick auf die Skyline Manhattans genießen.

Danach gingen wir zum Ground Zero. Dort sahen wir uns die Wasserfälle an, die die beiden eingestürzten Zwillingstürme des World Trade Centers symbolisieren. Weiter mit dem 11. September 2001 beschäftigten wir uns dann im 9/11 Memorial Museum. Man merkte dort förmlich die bedrückte Stimmung und sah auch in den Gesichtern der anderen Besucher, wie tief die Trauer immer noch sitzt.

Direkt danach führte uns Dirk zur Staten Island Ferry, mit der wir an der Freiheitsstatue vorbei gefahren sind. Das Urteil der Jugendlichen: Kleiner als gedacht, aber trotzdem sehenswert. Während der Fahrt mit der Fähre hat es angefangen zu regnen, weshalb die Skyline zu der Zeit ebenfalls besonders schön aussah.

Letztes offizielles Ziel des Tages war dann die Wache der Dragon Fighters in Chinatown. Auch hier deckten sich einige von uns wieder mit T-Shirts ein.

Am Abend hatten wir wieder etwas Besonderes vor: Ein brasilianischer Freund von Yannik, der in White Plains (nördlich von New York City) wohnt, hat uns zu sich eingeladen. Hier gab es dann auch die oben erwähnten Hamburger. An die Burger schloss sich ein netter Abend mit Pedro und seiner Freundin Mariana an. Beide haben sich auch sehr über unsere Gastgeschenke (Grisu, Likies, Stadt-Achim-Tassen und -Kugelschreiber) gefreut und versprochen, bei der Fußball-WM für Deutschland die Daumen zu drücken.

Was noch zu erwähnen ist: Die Farbe des Empire State Buildings war heute extra für Lennart blau-weiß (HSV-Farben)...

Programm für morgen: Wir gehen zunächst zur FDNY Fire Zone. Anschließend schlendern wir noch durch den Central Park und haben danach einen letzten freien Nachmittag.

 

Tag 3: Feuerwehrtag

Der Tag der Tage stand heute an: der Feuerwehrtag!

Dieser führte uns zunächst zu "The Rock", der FDNY-Ausbildungsakademie auf Randall's Island. Dort begrüßte uns der aktuelle Ausbildungsjahrgang mit dem Morgenappell. Nach dem Appell sahen wir uns eine kleine Ausstellung an. Besonders beeindruckend daran: Die Tafel mit den Fotos aller am 11. September 2001 gestorbenen FDNY-Kameraden, 343 an der Zahl. Nach ein paar Gruppenfotos und Selfies ging es zur Ausbildungshalle für die U-Bahn-Rettungen und in ein nachgebautes Übung

sschiff sowie zum Abschluss in ein Brandhaus. Für die Jugendlichen waren die besonderen Highlights die Atemschutzübungsstrecke, durch die alle durchkrabbelten, und eine Kraftübungsstation, bei der ein Schlauch im Kreis gezogen werden musste.

Nun setzten wir uns wieder zu unserem Fahrer Terry in den Bus, um zur Wache von Engine 37 und Ladder 40 in Harlem zu fahren. Unser Reiseleiter Dirk ist mit den Kameraden dort seit vielen Jahren befreundet, weshalb wir nicht nur die Fahrzeuge ausgiebig besichtigen durften, sondern auch zum Mittag eingeladen wurden. Und wieder gab es natürlich: Burger!

Weiter ging die Tour beim New York City Fire Museum. Dort fanden wir an einer Wand auch ein Ärmelabzeichen der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Letzter offizieller Tagesordnungspunkt war ein Fotoshooting am Times Square.Und jetzt dürft ihr mal raten, was es abends zu essen gab... Genau, wieder Burger - diesmal im Hard Rock Cafe! Was sonst noch zu erwähnen ist: Das Empire State Buildung ist heute in weiß beleuchtet ;-)

Das Programm für morgen: Eine Stadtführung durch die Downtown NYC. Dabei geht es von der Brooklyn Bridge zum 9/11 Memorial und zur Freiheitsstatue. Abends sind wir dann bei Freunden in White Plains eingeladen - zum Burger-Essen natürlich.

 

 

 

Tag 2: Stadtführung durch Midtown NYC

Nach dem relativ frühen Erwachen (Jetlag-bedingt) begann der heutige Tag mit einem typischen amerikanischen Frühstück: Rührei, Pancakes, Bagels und Toast.

Der Rest des Tagesprogramms bestand aus einer Führung durch die New Yorker Midtown. Zum Start sahen wir uns die Public Library von außen an und gingen dann weiter zur Grand Central Station. Während die Erwachsenen sich vor allem für das riesige alte Gebäude interessierten, stürzten sich unsere Jugendlichen als erstes auf die neuesten Gadgets im Apple Store.

Anschließend stand der erste Besuch einer Feuerwache an: Wir besichtigten die Wache von Engine 65, einer relativ kleinen Einheit ohne Drehleiter in Harlem. Nachdem wir dort erste FDNY-Shirts kaufen konnten und auch zahlreiche Fotos geschossen waren, war der nächste Tagesordnungspunkt das Rockefeller Center. Im angrenzenden Lego Store kamen die Kinder und Jugendlichen ebenfalls voll auf ihre Kosten.

Zum nächsten Ziel fuhren wir dann erstmals mit der New Yorker U-Bahn und ihren historischen Zügen. Dort angekommen wurde uns von einem netten FDNY-Kameraden das Löschboot Marine 6 gezeigt, das mehrere 10.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Hudson River pumpen und zur Brandbekämpfung abgeben kann.

Und dann war es soweit, das Highlight des Tages folgte: Wir fuhren in den 86. Stock des Empire State Buildings und konnten von der dortigen Aussichtsplattform die ganze Stadt von oben bestaunen. Ein grandioser Ausblick!

Abschluss des Tages war wieder ein typisch amerikanisches Burger-Essen, diesmal bei Five Guys. Diesen Burger-Laden können wir jedem empfehlen, der mal Urlaub im Big Apple macht - supergeil! Auf dem Rückweg gingen wir noch zum Shoppen in einige Läden (unter anderem zu Macy's) und sahen einen größeren Feuerwehreinsatz direkt bei uns um die Ecke.

Außerdem noch erwähnenswert: Uns gefiel heute Abend die Beleuchtung des Empire State Buildings besonders gut, denn es war zuerst in den Werder-Bremen-Farben "grün-weiß" angestrahlt. Am späten Abend wechselte dies dann in ein rot-blau-weißes Farbenspiel. Der Grund: Die New York Rangers stehen zum ersten Mal seit über 20 Jahren im Stanley Cup Finale!

Jetzt noch kurz der Ausblick auf unser Programm: Morgen haben wir unseren "Feuerwehrtag". Wir besuchen zunächst die FDNY-Ausbildungsakademie "The Rock" und anschließend eine weitere Wache in Harlem, wo wir von den US-Kameraden bekocht werden.

 

 

Tag 1: Anreise

Hello from New York City!

Der Tag ging früh los für das "Feuerwehrteam des Jahres 2013". Bereits frühmorgens trafen wir uns, um gemeinsam nach New York aufzubrechen.

Mit dem Zug ging es zunächst von Bremen nach Düsseldorf, von wo aus wir um 13 Uhr per achtstündigem Direktflug nach New York flogen. Vorteil auf dem Hinflug: Durch die Zeitverschiebung (New York ist sechs Stunden zurück) "verloren" wir nur zwei Stunden und kamen so bereits gegen 15 Uhr in der Metropole an. Für Leon war dies der erste Flug überhaupt und deshalb besonders spannend. Besonders waren auch die Einreisebestimmungen und Sicherheitsvorkehrungen: Bereits im Vorfeld der Reise mussten wir für alle eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) beantragen und für die Jugendlichen mussten wir notariell beglaubigte Einverständniserklärungen der Eltern vorbereiten. Auch an den Flughäfen merkten wir, dass nach dem 11. September 2001 schärfere Sicherheitskontrollen eingeführt wurden.

In den USA angekommen, wurden wir direkt von unserem Reiseleiter Dirk am Flughafen JFK abgeholt und fuhren zu unserem Hotel. Das Hotel liegt mitten in Manhattan, weshalb allein die Fahrt durch die tiefen Häuserschluchten Manhattans schon ein Highlight war!

Nachdem die Zimmer bezogen waren blieb uns noch genug Zeit, um die ersten Eindrücke von der Umgebung mitzunehmen. So konnten wir bereits das nahe Empire State Building und den Times Square bewundern. Einfach phänomenal!

Und was abends zum Abschluss des Tages natürlich auch nicht fehlen durfte: Unser erstes echtes amerikanisches Essen — Burger und Shrimps bei Bubba Gump.

Unser erster Eindruck von New York hat uns nicht enttäuscht. Diese Stadt ist einfach riesig!

Morgen steht eine Stadtführung durch die Midtown NYC auf unserem Programm. Wir freuen uns schon drauf und werden hier wieder berichten!

Moin aus Bierden!

In diesem Blog wird sich in den nächsten Tagen alles um die Reise der Kinder- und Jugendfeuerwehr Bierden nach New York City drehen, die wir im letzten Jahr beim Conrad Dietrich Magirus Preis („Feuerwehrteam des Jahres 2013“) gewonnen haben.

Wir werden uns hier täglich für Euch direkt aus dem „Big Apple“ melden und Ihr könnt uns so auf unserer Reise begleiten.

Für viele von uns ist diese Auslandsreise eine ganz neue Erfahrung, gespickt mit einem vollen Programm aus Stadtführungen und Besichtigungen des New York City Fire Department (FDNY).  Besondere Highlights werden dabei sicherlich die FDNY-Ausbildungsakademie „The Rock“ auf Randalls Island, das 9/11 Memorial Museum und das Empire State Building sein. Es wird auf jeden Fall ein aufregender Trip!

Um Euch mal die Dimensionen zu verdeutlichen: Unser Dorf Bierden hat gerade mal 3.000 Einwohner und unsere Feuerwehr circa 20 Einsätze pro Jahr. In New York City hingegen leben 8,3 Millionen Menschen und das FDNY rückt zu mehreren 100.000 Einsätzen aus.

Heute geht es endlich los, die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen und die Koffer gepackt. Wir sind gespannt, was uns in New York erwartet...

Klickt einfach in den nächsten Tagen mal wieder rein für Updates ;-)

 

Yannik von der JF Bierden

 

 

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